Porto Santo?

Ein Bericht von Peter Berlinghof

Die Südküste von Porto Santo mit dem 9 km langen Sandstrand

Wir hatten Madeira im Jahr 2013 schon einmal im Rahmen einer Kreuzfahrt besucht. Damals waren allerdings die Landausflüge einem Sturm zum Opfer gefallen, der einige Straßen unpassierbar gemacht hatte. Seitdem hatten wir immer mal wieder daran gedacht, noch einmal nach Madeira zu fliegen. Im Sommer lag dann ein Angebot eines Reiseveranstalters im Briefkasten, das zudem noch einen kurzen Aufenthalt in Porto Santo beinhaltete. 

Porto Santo? Damit konnten wir zunächst wenig anfangen, da wir noch nichts darüber gehört hatten.           Weiterlesen

Pauschalreise und Tierfotografie – geht das?

Überlegungen nach zwei Reisen durch das südliche Afrika

Ein Bericht von Peter Berlinghof    

 

Wir hatten Gelegenheit, in relativ kurzem Zeitabstand sowohl Namibia als auch Südafrika zu bereisen und haben dabei insgesamt ca. 6.000 km zurückgelegt. Da ich mich sehr für Tier-, Natur- und Landschaftsfotografie interessiere, hatte ich mich schon im Vorfeld auf die Möglichkeit gefreut, Tiere, die man sonst nur im Zoo sieht, in freier Wildbahn zu beobachten und vor allem zu fotografieren. Im Folgenden möchte ich darlegen, ob beziehungsweise inwieweit meine Erwartungen erfüllt wurden.

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Entlang der alten Burma Straße

Ein Bericht von Irmgard Crispin

 

Die »Burmastraße« ist ein alter Handelsweg, der zwischen Myanmar und China im Zweiten Weltkrieg sowohl von Japan als auch von den Alliierten militärisch genutzt wurde. Erst seit Kurzem für den Tourismus geöffnet, führt diese Route durch grandiose Landschaften, die von Dutzenden ethnischer Minderheiten dies- und jenseits der Grenze bewohnt und geprägt werden.

Eine abwechslungsreiche  Reise, die unter anderem von der Freundlichkeit der Menschen lebt.Ich habe nicht einmal ein nein auf meine Frage nach einem Foto bekommen, im Gegenteil, die Myanmare haben sehr oft um ein Foto von uns gebeten.Viele Mütter waren so begeistert, dass sie Ihre Kinder in Position gesetzt haben.Aber leider trifft man immer mehr Mitreisende die ein Nein oder ein wegdrehen nicht interessiert. Dies ist extrem schade und unhöflich , denn gerade von diesen Begegnungen lebt die Reise.

 

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Walking on Water

Christos Kunstprojekt „The Floating Piers“ auf dem Iseosee

Ein Beitrag von Fred Eversmann

 

 

Im Juni 2016 rückte der lombardische Iseosee, viertgrößter der oberitalienischen Seen, in den Blickpunkt der internationalen Kunstwelt. Diesen touristisch eher unbekannten Ort hatte Objekt- und Verpackungskünstler Christo, bekannt durch die mit seiner inzwischen verstorbenen Ehefrau Jeanne-Claude 1995 inszenierte Verhüllung des Reichstags in Berlin, für die Durchführung seines neuesten Kunstprojekts ausgewählt.

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