Entlang der alten Burma Straße

Ein Bericht von Irmgard Crispin

 

Die »Burmastraße« ist ein alter Handelsweg, der zwischen Myanmar und China im Zweiten Weltkrieg sowohl von Japan als auch von den Alliierten militärisch genutzt wurde. Erst seit Kurzem für den Tourismus geöffnet, führt diese Route durch grandiose Landschaften, die von Dutzenden ethnischer Minderheiten dies- und jenseits der Grenze bewohnt und geprägt werden.

Eine abwechslungsreiche  Reise, die unter anderem von der Freundlichkeit der Menschen lebt.Ich habe nicht einmal ein nein auf meine Frage nach einem Foto bekommen, im Gegenteil, die Myanmare haben sehr oft um ein Foto von uns gebeten.Viele Mütter waren so begeistert, dass sie Ihre Kinder in Position gesetzt haben.Aber leider trifft man immer mehr Mitreisende die ein Nein oder ein wegdrehen nicht interessiert. Dies ist extrem schade und unhöflich , denn gerade von diesen Begegnungen lebt die Reise.

 

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