Pauschalreise und Tierfotografie – geht das?

Überlegungen nach zwei Reisen durch das südliche Afrika

Ein Bericht von Peter Berlinghof    

 

Wir hatten Gelegenheit, in relativ kurzem Zeitabstand sowohl Namibia als auch Südafrika zu bereisen und haben dabei insgesamt ca. 6.000 km zurückgelegt. Da ich mich sehr für Tier-, Natur- und Landschaftsfotografie interessiere, hatte ich mich schon im Vorfeld auf die Möglichkeit gefreut, Tiere, die man sonst nur im Zoo sieht, in freier Wildbahn zu beobachten und vor allem zu fotografieren. Im Folgenden möchte ich darlegen, ob beziehungsweise inwieweit meine Erwartungen erfüllt wurden.

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Änderung im Vorstand

Zum neuen 1. Vorsitzender des Fotoclubs-Troisdorf DVF e.V.  wurde auf der ordentlichen Mitgliederversammlung, am 13.03.2017, Heinz Schumacher gewählt. Wir wünschen Heinz viel Erfolg.

Die beiden anderen Vorstandsmitglieder standen nicht zur Neuwahl an:

2. Vorsitzender – Wolfgang Röser

Schatzmeister – Karl-Heinz Ziolkowski.

Besonders danken möchten wir an dieser Stelle Dr. Doris Nsiff, die in den letzten Monaten die vakante Stelle des 1. Vorsitzenden  kommissarisch übernommen hatte und während dieser Zeit den Verein mit viel Geschick leitete.

wr.

Entlang der alten Burma Straße

Ein Bericht von Irmgard Crispin

 

Die »Burmastraße« ist ein alter Handelsweg, der zwischen Myanmar und China im Zweiten Weltkrieg sowohl von Japan als auch von den Alliierten militärisch genutzt wurde. Erst seit Kurzem für den Tourismus geöffnet, führt diese Route durch grandiose Landschaften, die von Dutzenden ethnischer Minderheiten dies- und jenseits der Grenze bewohnt und geprägt werden.

Eine abwechslungsreiche  Reise, die unter anderem von der Freundlichkeit der Menschen lebt.Ich habe nicht einmal ein nein auf meine Frage nach einem Foto bekommen, im Gegenteil, die Myanmare haben sehr oft um ein Foto von uns gebeten.Viele Mütter waren so begeistert, dass sie Ihre Kinder in Position gesetzt haben.Aber leider trifft man immer mehr Mitreisende die ein Nein oder ein wegdrehen nicht interessiert. Dies ist extrem schade und unhöflich , denn gerade von diesen Begegnungen lebt die Reise.

 

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